COVER 7: I’M BROKEN (PANTERA)

Liebe Leute,
wir machen weiter mit Cover 07/09!
Diesmal ein Wunsch von Jonas und zwar einer der härteren Sorte. „I’m Broken“ von Pantera!
Und diesen Song möchte ich gerne einem alten Schulfreund, Marco Abbenhaus, widmen und dazu eine kleine Geschichte erzählen.
Als ich etwa 10/11 Jahre alt war fing ich an Musik für mich zu entdecken, die ich nicht aus dem CD- oder Plattenregal meiner Eltern oder durchs Radio kannte, sondern durch MTV, Viva und vorallem Viva 2. Ich habe zwar ein Elternhaus mit einem fantastischen Musikgeschmack (mit guter und ehrlicher Musik) genießen dürfen, die mich sehr geprägt hat, aber zu der Zeit fing ich an Musik selbst zu entdecken und habe Freunde kennenlernen können, mit denen ich sie teilen durfte. Damals war es nicht so leicht wie heute, Musik zu finden, die einem gefällt.
Zu jener Zeit (ca.1998-2003) gab es keine Streamingdienste und Algorithmen, die dir passende Soundtracks vorgeschlugen. Ich musste mich also selbst auf die Suche machen und als Guide hatte ich nur die oben genannten Sender und ein paar Freunde.
Was mich in dieser Zeit besonders geprägt hat sind stark verzerrte Gitarren und somit begann für mich die Suche nach immer härterer Musik. Ich kannte bereits sämtliche Nirvana, Ärzte, Offspring und Limp Bizkit Alben auswendig und habe auch immer alles direkt auf der Gitarre nachgespielt, aber es musste immer härter werden. Nachdem ich einige Wochen Godsmack und Clawfinger rauf und runter gehört hatte, setzt mir mein Kumpel Marco (wir waren damals beide 15 Jahre jung) mitten im Unterricht den Kopfhörer auf und sagt: „Anhören und erst absetzen wenn der Song vorbei ist.“ Es lief die Liveversion von Panteras „Cowboys From Hell“ vom Livealbum „Official Live – 101 proof“ und ich war komplett weg geblasen. Was für ein geiler Sound! Das war ein weiterer Moment der mich, im musikalischen sinne, total geprägt hat. Den Kopfhörer habe ich natürlich nicht abgesetzt, sondern weiter gehört und mich direkt in die Tracks 11,12 und 13 (I’m Broken, Cowboys From Hell und Cemeters Gates) verliebt und damit war die Tür zu jeglicher harter Gitarrenmusik geöffnet. Mit der Liveversion von
„Cemetery Gates“ bin ich damals übrigens sämtlichen Leuten hart auf den Sack gegangen. Auf jeder Party stand ich schnell am DJ Pult. 😀 Sorry nochmal dafür, aber das musste leider sein. :-*!

Was mich an Pantera so fasziniert hat war die Energie und Leidenschaft, die die Jungs in ihre Instrumente und Stimme gesteckt haben. Dimebag Darrell (R.I.P.) ist für mich der größte Metalgitarrist, der je diesen Planeten betreten hat, und der Spruch „He came to rock and rocked like no other“ passt wie A**** auf Eimer. Es gibt und gab viele gute Metalgitarristen, aber wie ich finde, hat niemand so viel Geschmack und Ausdruck in seine Saiten gesteckt wie er. DIE PURE PARTY!!! Ich bekomme immernoch einfach nur gute Laune wenn ich sein Gitarrenspiel höre. 🙂
Es ist allerdings sehr traurig zu sehen was aus der Band am Ende wurde und wie sie damals auseinander gingen. Ich hätte mir sehr gewünscht dass sie die Kurve kriegen, aber nachdem Dimebag am 8.Dez. 2004 von einem Psychopathen auf der Bühne erschossen wurde, hat sich der Traum wohl endgültig erledigt. Ende schlecht, alles schlecht? Ich denke nicht. Den Sound, den Pantera, und für mich ganz besonders Dimebag und sein Bruder Vinnie
Paul (R.I.P.), geschaffen haben, hat viele gute Bands geprägt und ganz besonders die beiden haben bei vielen Bands und Künstlern sehr positive Spuren hinterlassen.

Ich selbst höre nur noch relativ selten Metal, aber wenn dann leidenschaftlich.
Neben „Pantera“ möchte ich an dieser Stelle ganz besonders „Machine Head“ und „Fear Factory“ erwähnen, die meinen Musikgeschmack damals ähnlich stark geprägt haben. :-))

„I’m Broken“ war bei den Proben für mein Geburtstagskonzert der Song der am meisten Arbeit und Zeit in Anspruch genommen hat. An dieser Stelle ein paar dicke Knutscher an Patte und Jan, die beide nie Pantera gehört haben.
Jonas und ich sind mit dem Track aufgewachsen und er lief, ohne ihn großartig auschecken zu müssen, sehr schnell ziemlich rund. Das Solo musste ich allerdings ein bisschen üben. 😀
Patte, danke für deine Geduld und Jan, ich weiß sehr zu schätzen dass du dich bereit erklärt hast, diesen Song zu singen. Der Song ist nämlich gesanglich unfassbar heftig und schwer…Vorallem für jemanden der ihn nie Pantera gehört hat! Hut ab! :-*

„I’m Broken“ geht raus an Jonas (Danke für den Wunsch), Dime und Vinnie (R.I.P.) und Marco Abbenhaus! 😘

Wenn euch der Clip gefällt, dann fühlt euch frei ihn zu teilen.
Wir würden uns freuen! 🙂

Liebe Grüße

Simon

 

COVER 6: ANAS SONG (OPEN FIRE) (SILVERCHAIR)

Hallo liebe Freunde,
ich melde mich heute bei euch, und werde beim Schreiben grade tatsächlich ein wenig sentimental, denn diese Band bedeutet mir einen ganze Menge und hat damals alles ins musikalische „Rollen“ gebracht. Könnt ihr euch noch daran erinnern, welcher Song euch zum aller ersten Mal total umgehauen und nicht mehr losgelassen hat? Der Song, der euch tiefer in die Sphären der guten Musik hat eintauchen lassen? (Schreibt das gerne mal in die Kommentare, denn das würde mich tatsächlich total interessieren!!)
Bei mir war es 1995 Silverchair! ❤ ❤ ❤ . Ich kann mich noch genau erinnern, wie ich damals deren erste Single „Tomorrow“ in den US Charts auf VIVA auf Platz 1 gesehen habe. Als ich das Video zum ersten Mal sah, war ich vollkommen geflashed vom Sound, von der Stimme und von der Tatsache, dass die Band grade mal 14 Jahre als war. Das hat mir damals mächtig imponiert und inspiriert mich generell tiefer mit Musik auseinander zu setzen. Einige Zeit später übte ich fleißig Luftgitarre und (Jap, wie kann es anders sein) GESANG! Daniel Johns war quasi mein indirekter Gesangslehrer, mit allen Alben und jedem Song, den die Band zu bieten hatte. Letzten Endes kaufte ich mir dann wirklich eine echte Gitarre und übte alles autodidaktisch und auf die Art und Weise, wie das für mich Sinn ergab. Es hat mir Anfangs keinen Spaß gemacht und hab‘ mir die Finger blutig gespielt bis ich gemerkt habe, dass Rockmusik auf einer Classic Gitarre keinen Bock macht! 😃 Trotzdem bin ich immer weiter am Ball geblieben und heute stehe ich mit den Jungs auf der Bühne und mache selbst seit über 15 Jahren Musik. Wenn ich so zurück blicke, ist das irgendwie kaum zu glauben. Vor allem, wenn man den Startpunkt betrachtet. Das Schöne daran ist, dass ich die Alben von Silverchair noch heute liebe und sie immer einen besonderen Platz in meinem Herzen einnehmen werden. Daniel Johns halte ich bis heute für den besten Sänger, den die Rockwelt je gesehen und erlebt hat! „Neon Ballroom“ halte ich für eins der besten Rockalben aller Zeiten, und daher gibt es an dieser Stelle die erste Single-Auskopplung von 1999 als Cover Song: „Anas Song“!
Außerdem MUSS ich es an dieser Stelle einfach mal nieder schreiben:
Lieben Dank Ben, Chris und Daniel für diese kraftvollen, emotionalen und fantastischen Songs, die mich durchaus durch dunkle und orientierungslose Zeiten geleitet haben.
Means so much to me! ❤
Dreht das Ding ordentlich auf. Viel Spaß damit und ein schönes WE euch allen!
Jan / SMF
PS: Und wie immer gilt: Bei Gefallen, teilt es gerne! 😘

COVER 5: RUNNING UP THAT HILL (KATE BUSH) feat. LAURINGER/LIVE

Hallo liebe Leute,
die Cover-Reihe geht weiter…
…heute mit einem Cover aus den 80ern!
Kate Bush mit „Running up that hill
Wie es dazu kam?…Ich versuchs mal, das zu rekapitulieren…
Vor einigen Jahren hatte ich mal eine ziemlich intensive und auch leicht schwermütige „Retrosong/80s/frühe90s-Phase“ . Vielleicht war das so eine „Wo komme ich her?“-Phase, die ich musikalisch wohl noch einmal bereisen und ergründen wollte. Das fühlte sich irgendwie ähnlich an wie so eine Phase, wo man seine Kindheitsorte unbedingt nochmal besuchen muss. Kennt ihr das Gefühl irgendwie?
Ich weiß es noch heute wie gestern, wie es manche Songs früher geschafft haben, mich ins Träumen zu versetzen!! ..und als mir dann dieser Song in der besagten Phase in die Hände gefallen ist, wusste ich: „Das ist einer von ihnen!“ Ich weiß, das liest sich jetzt irgendwie etwas wirsch, aber ich denke, ihr wisst, was ich sagen und welches Gefühl ich vermitteln möchte oder? 😉
Wie kam es aber nun zu dem Cover Song?
Nach der obigen Phase hat der Song mich noch einige Monate verfolgt. Da habe ich mich gefragt, wie es wohl klingen würde, wenn wir den Song ernsthaft covern würden, ohne daraus direkt eine Rock/Metal – Nummer zu machen, was ja irgendwie offensichtlich wäre?! Ich wollte das irgendwie mal ernsthaft probieren, zudem waren die Jungs schon immer offen für alle möglichen Musikrichtungen und Einflüsse. So ist aus dem fixen Vorschlag dann fix Ernst geworden. Wir hatten damals die „Acoustic Sessions“ draußen und hatten grade die letzten Konzerte für die Tour in Planung. Während der Zeit hat der Song dann das SMF Live-Debüt. Ich weiß noch, dass wir das damals alle ziemlich intensiv fanden und das unbedingt mal irgendwann wiederholen wollten!
Und so sind wir in 2019 im Attic angekommen 
Ich möchte mich an dieser Stelle bei allen beteiligten Musikern bedanken, die das Teil so unfassbar gut angefettet haben! ❤
Viel Spaß mit dem Song. Wenn es euch gefällt, dann teilt es gerne.
Kränkelnde Grüße geht raus an euch alle da draußen

Jan / SMF

Gäste:
Laura Auer-Grumbach -Lauringer- (Gesang)
Jonas Krampe (Piano)
Kris Lucas -ELNA/Außerwelt- (Shaker)
Marian Wessendorf -ELNA- (Gitarre)

COVER 4: DYSTOPIA (Tweak Machine & Jan Kattner)

Hello again mit Cover Song Nr.4! (Jan)
Willkommen zu diesem „Cover Song“ der besonderen Art, denn streng genommen ist „Dystopia“ nur bedingt ein Cover Song und passt demnach auch nicht ganz in die Reihe. Er ist aber eben auch nicht explizit von uns. Die Geschichte dahinter will ich euch gerne erzählen.
Eines Tages kam Robin, unsere Mischer, der uns bei sämtlichen Gigs hinterm Mischpult begleitet, mit einer neuen Demo seiner damals aktuellen Band @tweak machine um die Ecke, und ich war direkt angetan von dem progressiven und aggressiven Charakter des Tracks. Diese Rückmeldung habe ich Robin damals auch gegeben, und dann wurde es erst einmal ruhig um den Song…..bis Robin irgendwann bei einer Fahrt zum Gig zu mir sagte: „Hey Jan, ich höre da irgendwie die ganze Zeit deine Stimme. Kannst du dir nicht vorstellen, den Song zu singen?“ Da wir selber grade in unseren Anfängen des Songwritings steckten, fiel mir die Antwort nicht ganz leicht. Als Vokalist ist man nämlich oftmals damit zu Gange, die Texte seiner Band selbst zu schreiben und fertig zu stellen. Da ich also wusste, dass da noch eine ganz schöne Mammut-Aufgabe vor mir liegt, hatte ich zunächst bedenken. Ein cooler Text schreibt sich nicht mal eben so. Trotzdem fand ich die Sache aufregend, und habe zugesagt!
Herausgekommen ist dann ein Text, welcher sich an (elektronischer bzw. digitaler) Ängste richtet, welche aus selbst geschaffener Distanz (aufgrund von digitaler und elektronischer Kommunikation) entstanden sind bzw. entstehen könnten. Ich bin kein Freund davon, alles online zu machen, und alles auf dem digitalen Weg zu regeln. Die Ängste und psychischen Störungen, die daraus resultieren (und auch aus dem massiven Gebrauch von „Social Media“) sind oftmals tiefgreifend, nicht einfach zu lösen und finden oftmals subtiler statt, als wir es zunächst annehmen.
Das einmal grob zur inhaltlichen Aussage des Textes. Als der Song dann fertig eingesungen war, hat Andrew Bartmann (Sänger von „Tweak Maschine“) manche Zeilen mit seinem Gesang ausgetauscht und fertig war die Nummer. (Das Riff stammte übrigens von Robin, wurde aber damals von Dennis Koehne eingespielt!)
An diesem besonderen Abend im Attic Musicclub haben wir den Song dann live gespielt und „ausprobiert“. Mir hat es irre viel Spaß gemacht, und ich hoffe, dass ihr damit auch Spaß haben werdet. Seht selbst, was Jonas da zum Besten gibt am Mic! 😉
Lieben Dank für diese nette Kollaboration!

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#supportyourlocalmusicscene
#supporttheunderground

COVER 3: INDIFFERENCE (PEARL JAM)

(Simon)
Nummer 3 ist ein „Pearl Jam“ Song. Diesmal „Indifference„! Er war die letzte Zugabe an dem Abend. An dieser Stelle ein großes Lob an Jan, dass er den Song nach einem „fast“ 3 Stunden Set noch singen konnte. :-*

Wer uns schon länger verfolgt oder hört und gerade unsere älteren Songs kennt, hat sicherlich bemerkt dass Pearl Jam eine der Bands ist die uns am meisten inspiriert hat. Da darf ich für uns alle sprechen. Was diese Band in ihrer Laufbahn aufgebaut hat ist einfach unbeschreiblich schön, beeindruckend und bemerkenswert. Die Musik und der Umgang der Bandmitglieder untereinander und mit ihren Fans sind da nur ein Teil. Ich empfehle euch sehr, da mal ein ein wenig einzutauchen. Bei mir hats zwar lange gedauert bis ich den Spirit der
Band verstanden habe, aber die Reise war es mehr als wert.
Als ich Pearl Jam damals 2005/2006 durch Jan und Janosch kennengelernt habe, konnte ich mit der Musik absolut nichts anfangen. Die Songs waren mir irgendwie zu sperrig und der Sound war mir fremd. Da die beiden aber so sehr von der Band geschwärmt haben und meinten dass ich mir die Alben alle unbedingt mal geben solle, habe ich mir damals die Alben „Ten“ und „Vs“ gekauft und dann angefangen die Tracks zu hören. Hat irgendwie nicht Klick gemacht! Erst als Janosch irgendwann auf dem Weg zum Proberaum laut „State Of Love And Trust“ angemacht hat…hats dann endlich gefruchtet!
Kurz darauf habe ich mit meinem Englisch LK eine Kursfahrt mit dem Bus nach Irland gemacht. Als wir mitten in Irland waren fuhr der Bus durchs absolute Nichts und draußen schüttete es wie aus Eimern. In diesem Ambiente, draußen überall typisch irische karge Felslandschaft, prasselnder Regen und vereinzelnde Schafsherden und im Bus -ich- mit meinen Kopfhörern- am Musik erkunden, lief „Indifference“. Es war unbeschreiblich was dieser Song in diesem Moment in mir ausgelöst hatte. Totale Wärme und pure Erdung während andere im Bus übers Wetter meckerten. 🙂 Der Song hat es geschafft ein Kaminfeuer mit Sonnenuntergang aus einer total kühlen und grauen Umgebung zu machen. Pura Magie und einer der schönsten Momente die ich je mit und durch Musik erlebt habe – und da gibt es mittlerweile einige. 😀
Seitdem begleitet und inspiriert mich diese Band und hat mir viele Türen zu jeglicher Musik geöffnet, die ich ohne PJ vielleicht nie entdeckt hätte.

Daher ein großes DANKESCHÖN an Jeff, Stone, Matt, Mike, Boom und Eddie für das großartige Werk! :-*
UND natürlich an Jonas B., Jan, Patte und Jonas K., die bereit waren diesen Song mit mir live zu spielen. <3 Er war nämlich, wie ihr euch jetzt sicher denken könnt, mein Wunsch. :-))

Viel Spaß damit und ich hoffe er gefällt euch!
Lasst gerne ein paar Kommentare da und fühlt euch frei das Video zu teilen.

#supportlocalmusic
#supportyourlocalmusicscene
#supporttheunderground

Liebe Grüße

Simon

COVER 2: DID MY TIME (KORN) LIVE

Song 2 von 9: (Jan)
Weiter geht’s mit Korn! <3
Warum wir diesen Song ausgewählt haben, kann ich euch gar nicht mehr so genau sagen. Was mir aber sofort einfällt ist, dass ich mit „Korn“ eine unglaubliche Beständigkeit verbinde, die man heute kaum noch Bands attestieren kann. Die Jungs machen das nun mal seit fast 30 Jahren, ohne dass sie pausiert haben. Auf dieser langen Strecke haben sie experimentiert, stets die Motivation hoch gehalten, ziemlich deftige Tiefen durchlebt und immer wieder irre viel live gespielt, als wenn es der erste Gig wäre. Darüber hinaus haben sie einen unfassbar geilen und unverwechselbaren Sound (oder sollte ich sagen „Soundwand“?) geschaffen, welchen eben nur „Korn“ spielen. Dazu kann ich nur sagen „Chapeau!“ Davon kann man sich, wie ich finde, doch mal inspirieren lassen oder? 😉
Anstelle von „Did my Time“ hätten wir auch viele viele andere Songs raushauen können, aber ich denke, das wisst ihr selber. Dieser Song ist für mich der Inbegriff von einer richtig dicken Soundwand, die dicker nicht sein könnte. Sich an einem solchen Song auszutoben war auf jeden Fall eine Challenge für mich. Jonathan Davis klingt eben sehr speziell und einzigartig, und ich denke, jeder kennt das Gefühl, wenn er einen vertrauten Song mit einem anderen Sänger hört. Das findet man erst mal befremdlich, daher war ich mir dessen total bewusst, dass das eine schwere Nummer für mich wird. Ich würde mich freuen, wenn ihr unsere Cover einfach mal auf euch wirken lasst, den Volume Regler voll auf Anschlag dreht, und dann eventuell genau so viel Spaß habt beim Hören, wie ich ihn mit den Jungs auf der Bühne hatte beim live spielen. Read more…

Cover 1: Another Day In Paradise (Phil Collins) LIVE

Ein großes und lebendiges „HELLO“ an euch alle da draußen! Wir melden uns dieses Mal nicht mit eigener Musik zurück, sondern mit einem (für uns) ganz besonderem Vorhaben, denn wir werden, von heute an bis zum Dezember durch, 9 Cover Songs veröffentlichen. Zum Einen, weil wir nebenbei schon immer gerne gecovert haben (Quasi als Hommage an Künstler und Songs, die wir mögen) und zum Anderen, weil wir selber überrascht sind, wie cool die Teile alle geworden sind. Ihr dürft definitiv gespannt sein, denn es ist alles dabei. Von sanften ruhigen Tönen bis hin zum vollen Brett. Wir alle durften uns Songs aussuchen, die wir immer mal spielen wollten. Und Jan macht den Anfang…….lest weiter unten

Song 1 von 9: (Jan)
Den Anfang macht in dieser Reihe @philcollins mit „Another Day in Paradise“. Tja, wie kams dazu?….Das will ich euch erzählen:
Aus dem anfangs gar nicht so ernst gemeinten Vorschlag wurde dann doch ernst, weil wir die Vorstellung, den Song nur mit Gesang und Keys zu spielen, einfach wunderbar fanden. Darüber hinaus verbinde ich den Song, und Phil Collins selbst, extrem mit meiner Kindheit und meinen Eltern. Ich denke, jeder hat son Track oder so einen Künstler, bei welchem man direkt in die Kindheitstage zurück katapultiert wird. Sowas schließt man für immer ins Herz. Während meines Heranwachsens und während meiner früheren musikalischen Geschichte (noch mit erster Band damals!) hatte ich dann eher weniger Berührungspunkte mit Phil Collins. Erst vor ein paar Jahren ist mir dann wieder die „Face Value“ in die Hände gefallen mit „In the Air tonight“, ein Song, den ich bis heute für ein absolutes Meisterwerk halte. Kurze Zeit später besaß ich alle Alben von Phil Collins und muss wirklich sagen: Alle was der Mann singt, mag ich. Ob die Klassiker, ob die Songs in den Kinderfilmen von Disney und Co. (auf bemühtem Deutsch) oder auch DIE Songs, wenn er kitschiger gar nicht sein könnte. Ich mag sie allesamt! Das liegt vor allem daran, weil ich mit Phil Collins nicht nur ein heimeliges Gefühl, sondern auch wunderschöne Lyrics verbinde. Kleine Lyrik-Fetzen die mich immer wieder tief treffen und nicht mehr los lassen. Ganz gleich ob „The best things in life are free“ oder „Oh think twice, cause its another day for you and me in paradise“. (Ja, darüber sollten wir wirklich häufiger mal nachdenken!) Ganz nebenbei in seinen Songs erwähnt, und auch aus dem Kontext losgelöst, immer wieder passend. So kam es eben dazu, dass ich den Song (Another Day in Paradise) zuerst mit meiner Freundin Vera zusammen spielte und sang. Ich mochte das gerne, weil es mir dazu diente, den Song zu lernen, und ihr gleichzeitig ein paar Griffe auf der Gitarre bei zu bringen. (Liebe Grüße an dieser Stelle an meine bessere Hälfte) Irgendwann hat Simon uns spielen hören und meinte: „Jan, mach das bitte mal live während eines SMF Konzertes!“ ……und….da haben wir’s….die Idee zu genau diesem Video war geboren
Um dem Ganzen was Besonderes zu geben, haben wir an Jonas Krampe gedacht, der uns schon des Öfteren bei musikalischen Projekten und in manchen Songs ausgeholfen und begleitet hatte. Ich muss dazu nichts weiter schreiben, denn hört einfach selbst, was dieser Mann für wundervolle Töne aus den Tasten zaubert. <3 Auf das Ergebnis bin ich sehr stolz, und ich bin (vor allem im Nachhinein) sehr froh, mal etwas von Phil Collins auf der Bühne gesungen zu haben. Ich hoffe sehr, dass euch das Video und der Song gefällt. Wenn dies der Fall ist, dann freut euch 1. auf mehr, und 2. teilt es gerne, damit es mehr Leute hören! #supportlocalmusic
#supportyourlocalmusicscene
#supporttheunderground

(Übrigens hat Simon kompletten den Videoschnitt gemacht! Nice Work Dude :*)

An alle, die bis hierhin gelesen haben: Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit! Ich vermisse euch und die Bühne!
Liebe Grüße an euch…
Jan / SMF

Spin My Fate releases 9 covers

Hallo Leute,
wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass wir in den kommenden Monaten ein paar Cover veröffentlichen werden, während wir wieder im Tonstudio sind, um an unserem neuen Album zu arbeiten.
Die Lieder wurden am 23. November 2019 bei Simons Geburtstagsfeier im Attic Musicclub in Ahaus aufgeführt und aufgenommen. Jeder von uns durfte sich 2 Songs zum Covern wünschen. Habt ihr schon eine Idee welche es sein könnten? 🙂
Die Videos werden an folgenden Terminen veröffentlicht. Ihr dürft gespannt sein! SMF

Hi folks,
we are happy to announce that we will be releasing a few covers over the coming months while we are back in the recording studio to work on our new album. The songs were performed and recorded on November 23rd at Simon’s birthday party in the Attic Musicclub in Ahaus.
Each of us could ask for 2 songs to cover. Do you already have an idea what it could be? 🙂
The videos will be published on the following dates. Stay tuned! SMF

Rock Am Turm bei Spotify und co.

☝️Schon reingehört? ☝️
Rock am Turm 2019 ist komplett und ungeschnitten auf Spotify und Co. verfügbar! CHECK IT OUT!

ROCK AM TURM 2019 – OUT NOW / STREAM TODAY

🤙2019 war schon wirklich ein geiles Jahr! 🤙
Rock am Turm war für uns ein tolles Highlight und wer sich das Konzert in voller Länge ungeschnitten anhören will, der besucht die gängigen Streaming-Dienste, dreht den VOLUME – Regler voll auf, und lehnt sich entspannt zurück! 😉
Viel Spaß damit, und lasst gerne mal lesen, was ihr so davon haltet.
Kommt gut in den Tag
SMF

Schaut gerne den Teaser zum Konzert! Dauert eine Minute: